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Drumming Mad 1, 2005 ~ der volle Bericht Insgesamt 13 Snare und 6 Tenor Trommler besuchten die 2-tägige Veranstaltung am letzten Wochenende. Bis zu 4 Stunden reisten die Teilnehmer an, die weitesten aus Darmstadt und aus Belgien. Es war der erste Workshop, den wir über 2 Tage organisiert haben, und stellte sich als ein erfolgreiches Konzept heraus, das für zukünftige Workshops beibehalten werden sollte. So hatten alle Gelegenheit, sich am ersten Abend kennen zu lernen, bevor es in die Materie ging. Darauf hatten die Teilnehmer dann volle 2 Tage Zeit, um neue Ideen und Techniken aufzunehmen anstatt der üblichen 6 Stunden bei einem eintägigen Workshop. Es war wichtig, das herauszufinden. Schon oft wurde gesagt, dass man sein bestes Trommeln während der ruhigen Wintermonate entwickelt und so ging der Workshop „zurück zu den rudiments“ unter dem Thema Jig und Hornpipe. Wenn man die runde Struktur von Jig und Hornpipe nutzt, um an seinen rudiments zu arbeiten, hat man die Chance, sich mehr mit den rudiments selber zu beschäftigen als sich Sorgen über das zusätzliche Gefühl für das richtige Timing zu machen, das dot und cut erfordern. Es ist wie ein sicherer Hafen für die Weiterentwicklung der rudiments. Das ist die Grundlage, auf der wir arbeiteten und gearbeitet haben wir fleißig. Jeden Morgen um 8.30 Uhr fing der Unterricht an (ziemlich früh für einige) und wir trommelten durch bis abends um 6, nur unterbrochen von 1 Stunde Mittagspause. Aber selbst am Ende eines solchen Tages wollten die Teilnehmer noch mehr, was für die sehr positive Stimmung spricht. Bei den Snare Drummern war die Unterrichtszeit in Segmente von 45 Minuten aufgeteilt, je eines zum Lernen von neuem Stoff und eins zum Üben, in dem alle Teilnehmer verdauen konnten, was sie gerade dazugelernt hatten. Es war das erste Mal, dass wir das bei Drumming Mad so gemacht haben, und es funktionierte so gut, dass wir diese Lehrmethode bei zukünftigen Workshops beibehalten werden. Den Unterricht beim DM1 gaben Maik Reckziegel (Lead Tenor der Frankfurter Pipe Band), Fabian Ochs (Schottisches Drum Corps Darmstadt) und ich selbst, Dean Hall (Lead Drummer der Frankfurter Pipe Band). Maik ist ein etablierter und vielgefragter Mid-section Lehrer in Deutschland,, Österreich und der Schweiz. Die Tenor Drummer kamen aus verschiedenen Niveaus, von Spielern mit jahrelanger Erfahrung bis zu Spielern mit wenig Banderfahrung und ohne regelmäßigen Unterricht. Maik ging auf jedes Level sehr gut ein, so dass jeder aus dem Workshop mit den Anregungen herausging, die sein Spielen und Flourishing weiterbringen. Fabian Ochs ist ein exzellenter rudiment Spieler und Lehrer, der aus dem hochangesehenen „Stall“ von Bert Anhalt kommt. Fabians Rolle über das Wochenende bestand darin, auf den persönlichen Bedarf der Teilnehmer einzugehen; wenn z.B. ein Snare drummer an seinen oder ihren Singles arbeiten musste, dann war Fabian auf Abruf zur Stelle. Fabians präzises Gehör und Einfühlungsvermögen wirkten gut in dieser Rolle und ich freue mich darauf, Fabian auch bei zukünftigen Workshops zu sehen. Während die Unterbringung ihren Zweck erfüllte, erreichte sie doch nicht einen gewissen Standard an Komfort. Wir waren in einer Jugendherberge untergebracht, die eine Menge Platz bot, aber die Betten und teilweise das Essen waren nicht ideal. Das ist etwas, was wir bei zukünftigen Workshops beachten werden. Die Stühle hätten für das Snare drumming auch etwas höher sein können und auch darauf werden wir in Zukunft achten. Wir wollen erreichen, gute Bedingungen bei all unseren Workshops zu haben und diese Punkte helfen uns bei der zukünftigen Planung. Das Feedback von allen Teilnehmern war auf der musikalischen Seite sehr positiv. Alle waren zufrieden mit ihren Fortschritten und einige erfahrene Trommler sagten, dies wäre „der beste Workshop, den ich je besucht habe“. Meine Hoffnung ist, dass jeder nach Hause fuhr mit einer Menge, was jetzt zu arbeiten und zu entwickeln ist und dass diese Workshops allen Bands eine Hilfe sind, deren Trommler teilnehmen. Insgesamt war die Weiterentwicklung aller Trommler ausgezeichnet und das Mass an Engagement hervorragend. Gut gemacht, Trommler! Drumming Mad would like to thank Thomas Klein for his hard organising work, the Wupper and District Pipe Band for hosting the accomodation and Maik Reckziegel and Fabian Ochs for the great expertise they brought to the course.
The next Drumming Mad workshop in the area is being planned for April/May so stay ‘tuned’ to the News page of Drumming Mad for details. ... . . . . . E N T E R T H E R H Y T H M
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